Ätherische Öle und Chakren


Das Wort "Chakra" kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie "Rad" und sind Energiewirbel, die sich drehen. Die 7 wichtigsten Chakren führen an der Wirbelsäule entlang und sind in der westlichen Medizin mit den menschlichen Drüsen gleichzusetzen. Sie strahlen trichterförmig nach vorne und hinten aus, nur das Wurzelchakra strahlt nach unten und das Kronenchakra nach oben aus. Die einzelnen Chakren verkörpern jeweils unterschiedliche Formen von Energie und jedem der sieben Chakren lassen sich ätherische Öle zuordnen. Um das jeweilige Chakra zu aktivieren und zu stärken, empfiehlt es sich ein entsprechendes Öl auf das Chakra aufzutragen und sanft einzumassieren oder im Diffuser zu verdampfen. 
Chakren ziehen einerseits Energie von außen an und bringen sie ins Innere des Körpers, andererseits transportieren sie auch Energie vom Inneren nach außen und reinigen damit das Körpersystem.
Befinden sich alle Chakren in einem harmonischen Fluss, sind frei von Blockaden und geöffnet, dann ist der Mensch selbst in einem absoluten Gleichgewicht. Bei den meisten Menschen sind allerdings, sei es durch Erziehung oder äußere Einflüsse, einige Chakren blockiert, was sich durch körperliche und psychische Beschwerden äußert. 

 

Chakren und Drüsen: 
Wurzelchakra= Nebennieren(drüsen)
Sakralchakra= Geschlechtsdrüsen
Solarplexuschakra= Bauchspeicheldrüse
Herzchakra= Thymusdrüse
Halschakra= Schilddrüse
Stirnchakra= Hirnanhangsdrüse
Kronenchakra= Zirbeldrüse (höchste Drüse des Kopfes) 

 

Es arbeiten immer zwei Drüsen miteinander, was bedeutet, dass wenn eine Drüse leidet, alle anderen mit leiden,

da sie für die jeweils andere einspringen.